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Raiffeisen Nachfolgestudie Wenn es plötzlich menschelt

Raiffeisen hat Unternehmerinnen und Unternehmer zu ihren persönlichen Erfahrungen mit der eigenen Nachfolgeregelung befragt.

Raiffeisen hat Unternehmerinnen und Unternehmer zu ihren persönlichen Erfahrungen mit der eigenen Nachfolgeregelung befragt. Erfahren Sie, weshalb die Nachfolge kein Projekt wie jedes andere ist und weshalb der Verkaufspreis während des Prozesses an Bedeutung verliert.

Mit dem Thema «Nachfolgeregelung» muss sich jede Unternehmerin und jeder Unternehmer früher oder später befassen. In der aktuellen Nachfolgestudie von Raiffeisen geben die befragten Unternehmerinnen und Unternehmer einen persönlichen Einblick in erlebte Höhen und Tiefen ihres Nachfolgeprozesses und reflektieren insbesondere auch die zwischenmenschliche Komponente.

Die Studie aus qualitativen Interviews macht sichtbar, dass Unternehmerinnen und Unternehmer hohe Erwartungen an ihre Nachfolge stellen. Sie suchen Kandidaten, die ihnen charakterlich stark ähneln – bewusst oder unbewusst suchen sie nach dem eigenen Spiegelbild. Der Nachfolger soll möglichst die gleiche Persönlichkeit besitzen wie sein Vorgänger, einen ähnlichen Führungsstil pflegen, und wenn immer möglich die etablierten Strukturen beibehalten. «Am besten sollte die Persönlichkeit die Erfahrung eines 60-Jährigen und die Energie eines 30-Jährigen mitbringen», beschrieb einer der Studienteilnehmer den gewünschten Nachfolger.

Die weiteren Erkenntnisse, Ratschläge der befragten Unternehmerinnen und Unternehmer sowie spannende Experteninterviews mit Stephanie Schneider (Business Broker AG), Thomas Zimmermann (Raiffeisen Unternehmerzentrum) und Andreas Rupp (Raiffeisen Schweiz) gibt es in der Studie zum Nachlesen.

Die Raiffeisen Nachfolgestudie können Sie hier kostenlos downloaden:

Raiffeisen Nachfolgestudie (PDF)

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